Praxis für Lebensenergie und Gesundheit Frodl-Frey
 
Dunkelfeld-Mikroskopie
     

Was uns ein Tropfen Blut erzählen kann

Das Mikroskop gibt dem Menschen Einblicke in den Mikrokosmos, in das Innere des Körpers und der Zellen. Das Licht‐Mikroskop durchstrahlt das Untersuchungsmaterial und zeigt dessen äußere Konturen, weniger das innere Leben, soweit die Probe nicht gefärbt wurde. Die Entwicklung der Dunkelfeldmikroskopie machte es hingegen möglich, auch das innere Leben von Substanzen wie z. B. Pflanzensäften, Schweiß, Tränen oder auch Blut mit Erfolg zu betrachten. Im Dunkelfeldmikroskop wird durch einen Kondensator ein Dunkelfeld erzeugt.
Betrachtet man einen Tropfen Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop, so bekommt man sofort einen Eindruck von der darin enthaltenen Lebendigkeit, die mit der Entnahme aus dem Körper keineswegs beendet ist. Tausende von roten Blutkörperchen allein in einem Zehntausendstel Liter befinden sich 4 - 5 Millionen davon! Bewegen sich, fügen sich zusammen und lösen sich wieder voneinander. Ihre Oberflächen leuchten geheimnisvoll, man könnte als Laie auch sagen, das Blut hat eine bestimmte Ausstrahlung. Weniger häufig sind im Verhältniszu den roten die weißen Blutkörperchen zu sehen (4.000 - 9.000 pro μl).


Weitgehend gesundes Blut hat eine kraftvolle Ausstrahlung

Was nun der Therapeut unter dem Mikroskop zu sehen bekommt, ist eine Momentaufnahme, die sich sehr rasch wieder verändern kann. Dennoch kann diese Momentaufnahme ein wichtiges Mosaiksteinchen sein im Gesamtbild einer Diagnose.

Die Dunkelfeld-Mikroskopie kann insbesondere dabei helfen, Signale des Körpers frühzeitig zu erfassen und darauf zu reagieren, noch ehe es zu einer Krankheit kommt.

Was kann nun das geübte Auge in einem Tropfen Blut erkennen? Weitgehend gesundes Blut verfügt über rote Blutkörperchen (Erythrozyten), die kraftvoll leuchten und locker miteinander verbunden sind. Erscheint ein Teil der Erythrozyten schattenhaft, so lässt dies auf Licht- und Energiearmut des Körpers schließen. Eine mögliche Ursache dafür kann sein, dass Giftstoffe und Schlacken (Fettpartikel, Stoffwechselprodukte, Nervengifte oder Schadstoffe von außen) nur ungenügend aus dem Körper ausgeschieden werden, weil die Harmonie gestört ist - bedingt etwa durch Stress oder falsches Denken.



Dauert dieser Zustand über längere Zeit an, so entstehen im Körper regelrechte Müllhalden, die dann auch im Blut sichtbar sind: Es haben sich Zonen gebildet, die wie kleine Schuttberge oder Verdichtungen aussehen.

Ein solcher Befund ist dann ein Hinweis für den Arzt, dem Patienten eine Entgiftung und Entschlackung anzuraten und ihm dabei zu helfen, die Ursache für die Verschlackung zu finden und zu beheben, soweit er dies möchte.

In dem Blutstropfen eines an Blutkrebs (Leukämie) erkrankten Menschen sehen wir unter anderem wesentlich mehr und zudem vergrößerte weiße Blutkörperchen als üblich.

Dem ganzheitlichen Therapiekonzept liegt unter anderem die Erkenntnis zugrunde, dass sich die Gedanken und Gefühle des Menschen unmittelbar auf seinen Körper und seine Gesundheit auswirken.

Und nun ein interessanter Befund:
Durch einen nicht geplanten Außenreiz erschrak der Patient während der Untersuchung. Obwohl das Tröpfchen Blut sich außerhalb des Körpers befand, reagierte es dennoch auf den Schreck. Der Volksmund sagt dazu: Vor Schreck stockte ihm das Blut in den Adern. Dass dies auch ausserhalb des Körpers noch so ist, zeigtwie sehr unser Blut mit uns verbunden ist und wie sich Empfindungen und Gedanken auf das Blut auswirken.

Die rasche Reaktion des Blutes auf körperliche und seelische Veränderungen des Menschen kann in der Ganzheitsmedizin auch dazu eingesetzt werden, die Wirkung von Therapien zu überprüfen: Zum einen kurzfristig, indem während einer Behandlung eine Blutprobe beobachtet wird und zum anderen mittelfristig, indem nach erfolgter Behandlung eine Vergleichsprobe untersucht wird.  
Übersicht Therapie Übersicht Beauty
   
Startseite Impressum Datenschutz Disclaimer Kontakt Empfehlungen
© Naturheilpraxis Frodl-Frey - Junkerstrasse 94 - 8238 Büsingen